Vorträge


Ein guter Vortrag lässt die Seele reden. 

Michael Marie Jung

Oft wurde ich von Freunden gebeten, ihnen von meinen Reisen zu erzählen. Da mein Wohnzimmer allerdings zu klein für alle ist, musste ich nach Alternativen suchen. Die Reisekneipe in Dresden bot mir dafür die perfekte Lösung!

Am 4. September 2013 war es soweit. Nach mehreren schlaflosen Nächten stand ich mit schlotternden Knien, schweißnassen Händen und zittriger Stimme im Vortragsraum. Beim Blick in die erwartungsvollen Gesichter der über 50 Gäste  beschlichen mich ernsthafte Zweifel, ob ich mir da nicht zu viel vorgenommen hatte. Zum Glück war ich nicht ganz allein auf mich gestellt, sondern hatte Unterstützung von meinem Sohn Tony. Während ich mich auf den Inhalt des Vortrages konzentrieren konnte, hatte er die Technik voll im Griff. Und meine Freunde in den ersten Reihen ermutigten mich durch ihre Blicke und Gesten.

Als ich nach zwei Stunden meine „Reise nach Bali“ beendet hatte und die Gäste mit Applaus nicht geizten, kullerten vor Erleichterung sogar ein paar Tränchen.

Auch wenn die Aufregung mir noch immer ganz arg zu schaffen macht, so macht es mir dennoch viel Spaß, meine Erlebnisse mit euch zu teilen.  Dabei beschränke ich mich nicht auf das bloße Erzählen von Anekdoten und das Zeigen von Bildern, sondern versuche mit verschiedenen Mitteln euch mein Reiseland erlebbar zu machen.

Diverse Dekoobjekte schmücken den Raum, entsprechende Musik stimmt euch auf das jeweilige Land ein, Räucherstäbchen oder Duftöle sorgen für olfaktorischen Genuss und ich selbst kleide mich in original landestypische Tracht.

Mittlerweile ist es in meiner Heimatstadt Wilthen zur Tradition geworden, dass ich regelmäßig über meine Reisen berichte. Diese Vorträge finden 1-2 mal jährlich im Ratssaal des Wilthener Rathauses statt und werden von der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Wagner, und ihrem Team liebevoll ausgestaltet.

Sehr gerne komme ich auch zu euch, egal ob Geschäft, Verein oder Bibliothek, ob Schulklasse oder einfach eine nette Nachbarschaftsrunde. Mit dem Honorar für meine Vorträge möchte ich die Reisekosten erwirtschaften, die im Zusammenhang mit meiner sozialen Arbeit in Nepal entstehen.

 

Vielen Dank an meine Gäste und Zuschauer für das tolle Feedback!

„Ich fühle mich bei Deinen Vorträgen immer, als wäre ich live dabei und mittendrin. Du reißt mich immer voll mit.“   Simone B., Großpostwitz

„Liebe Michi, ich habe fast keinen Vortrag verpasst und bin immer wieder begeistert von deinen Reiseberichten und den phantastischen Bildern! Durch deine offene Art und deine Neugierde hast du schnell Kontakt zu den Menschen im Land, konntest viele Freundschaften schließen und erlebst Sachen, die wir Pauschaltouristen nie erleben werden. Kaum eine deiner Reisen verläuft nach Plan, du meisterst jede Hürde mit einem Lächeln und wenn du davon berichtest, sind wir am Staunen, Kopfschütteln und Schmunzeln. Mit deiner frischen emotionalen Art begeisterst du deine Zuhörer jedes Mal aufs Neue! Man könnte dir stundenlang zuhören!“   Ines W., Wilthen

„Ein wunderbarer Vortrag, voll von Emotionen, Farben und ganz viel Herzblut. Wir sind von Michis Engagement immer wieder aufs Neue begeistert.“   Tina G., Dresden

„Immer wieder eine farbenfrohe und emotionale “ Vortragsreise“ in ein Land, welches durch die Menschen und diese Landschaft, diese Natur unsagbar beeindruckt. Gekrönt durch die caritative Arbeit der Organisation „Travel for Soul“ und einer unermüdlichen Michi und ihrer Mitstreiter.“   Jana S., Göbeln

„Reisevorträge, spannend, realitätsnah und emotional erzählt. Dahinter steckt viel Abenteuerlust, aber vor allem auch Hilfsbereitschaft und Engagement für die einheimische Bevölkerung.“   Andrea B., Löbau

„Jeder Vortrag ist ein Abenteuer – aufregend und einmalig“   Julia W., Wilthen

 

 


Ein ganz besonderes Kaffeekränzchen

Oma sitzt im Sessel und strickt während Opa auf der Gartenbank sein Pfeifchen raucht. Dieses Klischee ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Dass aber solch großes Interesse an fremden Ländern, eine enorme Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kulturen und herzliche Anteilnahme an meiner sozialen Arbeit in Nepal herrschen, hat mich überrascht und …

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